ETF-Sparen für Familien: Warum gerade wir späten Eltern die besten Chancen haben – und 50 Euro im Monat reichen
Es ist 5:47 Uhr, irgendwo zwischen der dritten Runde „noch eine Gute-Nacht-Geschichte“ (die sich dezent als Albtraum-Serie entpuppt) und dem ersten Kaffee, der noch nicht in meinem Blutkreislauf angekommen ist. Ich sitze in der Küche, die ich eigentlich mit 30 für eine WG aufgemacht hätte, und denke über das nach, worüber man um 5:47 Uhr mit Kindern nun mal nachdenkt: über Geld. Genauer gesagt: über die Frage, ob es für uns überhaupt noch sinnvoll ist, mit dem Sparen anzufangen. Ob die besten Jahre nicht längst vorbei sind. Und ob dieser eine Euro, den der Stöpsel gerade in den Toaster stecken will, nicht ohnehin besser angelegt wäre, wenn ich ihn einfach verbrenne.
Die Antwort, die ich nach vielen schlaflosen Nächten, einigen Excel-Tabellen und einem sehr aufschlussreichen Gespräch mit einem Freund gefunden habe, lautet: Doch. Und es ist besser als gedacht. Wenn Sie zu den Eltern gehören, die spät Eltern geworden sind – die erst Karriere gemacht, den Partner gefunden, die Wohnung gekauft oder einfach nur gebraucht haben, um überhaupt so weit zu sein – dann ist dieser Artikel für Sie.
Wir sind die Generation „zu spät für alles“ – und trotzdem genau richtig
Wir, die Eltern zwischen Ende dreißig und Mitte fünfzig, kennen das Gefühl, immer einen Schritt hinterherzulaufen. Beim ersten Kind war der beste Freund schon beim zweiten. Beim Hausbau war die Inflation schon da. Und bei der Rente? Ach, die Rente. Das ist doch das Ding, für das man früher mal „vorsorgen“ musste, als das Wort noch nicht wie ein Fremdwort klang.
Aber schauen wir auf die Zahlen. Das Statistische Bundesamt meldet, dass Mütter in Deutschland bei der Geburt ihres ersten Kindes im Schnitt gut 30 Jahre alt sind – und die Väter im Schnitt knapp 35. Und ein beträchtlicher Teil ist deutlich älter. Eltern werden später, das ist eine der stabilsten gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Wir sind keine Ausnahme mehr, sondern der Trend.
Das bringt Herausforderungen mit sich, keine Frage. Ich kenne das selbst: Wenn das erste Kind kommt und man gerade die 40 überschritten hat, fühlt es sich an, als hätte jemand die Lebensuhr doppelt so schnell gestellt. Plötzlich sind alle Lebensentscheidungen – Karriere, Wohnort, Finanzen – mit einer Dringlichkeit aufgeladen, die man mit 28 nicht kannte. Und die Frage „Schaffe ich das noch, bis die Kinder aus dem Haus sind?“ hängt im Raum wie der Geruch von gestern Abend.
Aber genau hier liegt der Punkt, den kaum einer sieht: Gerade als späte Eltern haben wir drei entscheidende Vorteile gegenüber den 20-Jährigen mit Wickeltisch. Erstens: mehr Geld. Nicht unbedingt mehr als die, aber mehr als wir selbst mit 28 hatten. Zweitens: mehr Gelassenheit. Wir haben schon genug Unsinn mitgemacht, um zu wissen, dass Panik selten eine gute Anlagestrategie ist. Und drittens: eine brutal ehrliche Motivation. Wer mit Mitte 40 noch kleine Kinder hat, der weiß, dass die Zeit nicht mehr endlos ist. Und genau diese Erkenntnis ist der beste Antrieb fürs Sparen, den es gibt.
Das Sparbuch-Gefühl: Warum unser Geld auf dem Konto schmilzt
Mein Schwager – nennen wir ihn mal Jürgen, nicht sein richtiger Name, aber er verhält sich so – hatte jahrelang ein Muster: Sobald am Monatsende etwas übrig war, wanderte es auf das gute alte Sparbuch. „Da ist es sicher“, sagte er. Sicher, ja. Vor allem sicher vor Rendite. Als die Inflation 2022 auf fast acht Prozent kletterte und zeitweise mehr abkassierte als so mancher aktive Fonds an Gebühren, wurde aus Jürgens „sicherem“ Geld in kürzester Zeit ein stiller Vermögensverzehr. Die Zinsen auf dem Girokonto? Großzügig mit Nullen. Selbst als die Europäische Zentralbank die Leitzinsen anheben musste und Tagesgeldkonten kurzzeitig wieder attraktiv wurden, lag die reale Rendite der meisten Konten bestenfalls knapp über null.
Das ist kein Vorwurf an Jürgen – das ist unser kollektiver deutscher Reflex. Wir sind das Volk der Sparer, aber wir sparen oft am falschen Ort. Das Deutsche Aktieninstitut hat mehrfach darauf hingewiesen, dass ein Großteil des Geldvermögens der Deutschen in Sicht- und Termineinlagen liegt, also auf Konten, die nach Abzug der Inflation real Geld verlieren. Und die Psyche spielt dabei mit: Verlustaversion nennt es die Forschung – benannt und beschrieben von den Psychologen Daniel Kahneman und Amos Tversky. Wir empfinden Verluste doppelt so schmerzhaft wie gleich große Gewinne. Deshalb hängen wir an sicheren, aber renditearmen Lösungen, obwohl uns die Logik längst etwas anderes sagt.
Warum ausgerechnet ETFs? Einfach, billig, nervenstark
Die Lösung, die sich inzwischen in der breiten Mitte etabliert hat, heißt ETF – ein börsengehandelter Indexfonds. Vereinfacht gesagt: Man kauft einen kleinen Anteil an Tausenden Unternehmen auf einmal, weltweit gestreut. Statt zu raten, welche Firma der nächste Apple wird, setzt man auf den gesamten Markt. Und das Erstaunliche: Über lange Zeiträume schlägt dieser simple Ansatz die meisten Profis. Die berühmte These, dass die überwiegende Mehrheit der aktiven Fondsmanager ihren Vergleichsindex langfristig nicht schlägt, ist seit Jahrzehnten gut dokumentiert – unter anderem von Morningstar und Vanguard.
Der Preis dafür ist lächerlich günstig. Gute Welt-ETFs kosten zwischen 0,15 und 0,30 Prozent Gebühren pro Jahr. Ein aktiver Fonds schlägt gern mit 1,2 bis 1,8 Prozent zu Buche, plus Ausgabeaufschlag, plus Beraterhonorar. Über 20 Jahre summiert sich dieser Unterschied zu einer Größenordnung, die man nicht mit dem Taschenrechner im Kopf verarbeiten möchte, ohne ein Glas Wein zu trinken. Die Finanzwissenschaft ist sich hier so einig wie selten: Kosten sind der zuverlässigste Renditefresser, und der einfachste Hebel ist, sie niedrig zu halten.
Der Zinseszinseffekt: Die Magie, die wir unseren Kindern zum Glück nicht schenken können
Jetzt der Moment, in dem ich Sie um die berühmte Ruhe auf der Couch bitte. Der Zinseszinseffekt – das Phänomen, dass man auf die Zinsen wieder Zinsen bekommt – wird gern als „achtes Weltwunder“ bezeichnet. Ich weiß nicht, ob Albert Einstein das wirklich gesagt hat, aber es klingt gut, und es stimmt trotzdem.
Rechnen wir es durch, mit Beträgen, die im Familienbudget wirklich vorkommen. Nehmen wir an, Sie legen monatlich 50 Euro in einen breit gestreuten Welt-ETF, für 18 Jahre – also etwa die Zeitspanne, bis Ihr Nachwuchs hoffentlich auszieht und nicht mehr im Badezimmer sämtliche Handtücher aufbraucht. Bei einer konservativen Annahme von sieben Prozent pro Jahr wären das am Ende rund 21.000 Euro. Eingezahlt haben Sie gerade mal 10.800 Euro. Der Rest – mehr als 10.000 Euro – ist reine Zeitmagie.
100 Euro im Monat über 18 Jahre ergeben entsprechend rund 43.000 Euro. Und wer früh genug anfängt und es auf 25 Jahre schafft, kommt mit 50 Euro im Monat auf über 40.000 Euro. Zur Einordnung: Historisch haben breit gestreute Weltaktien über Zeiträume von 20 Jahren und mehr im Schnitt sieben bis acht Prozent pro Jahr eingebracht – vor Steuern und Inflation. Nicht garantiert, aber die Wahrscheinlichkeit ist über solche Horizonte bemerkenswert stabil.
Man muss das nur einmal verstanden haben, um zu begreifen, warum der beste Zeitpunkt fürs Sparen vor 20 Jahren war – und der zweitbeste heute. Der Satz ist abgenutzt, aber er ist abgenutzt, weil er stimmt. Als späte Eltern haben wir keine 30 Jahre mehr für Experimente. Aber wir haben genug, um ein kleines Vermögen zu bauen, wenn wir es klug machen.
Die Psychologie: Warum es schwer ist – und wie man sich selbst austrickst
Das Problem ist nicht fehlendes Wissen. Das Problem ist unser Gehirn. Die Verhaltensökonomie nennt das Phänomen „Gegenwartsverzerrung“ (present bias): Wir sind bereit, ein langfristiges Ziel für einen kurzfristigen Kick zu opfern. Die Netflix-Serie heute Abend schlägt den ETF-Sparplan von morgen – und zwar nicht knapp, sondern haushoch. Und wenn dann noch Kinder im Haus sind, die anfangs wie kleine, laute Schuldenmaschinen wirken, fühlt sich Sparen wie ein Luxus an, den man sich nicht leisten kann.
Die Lösung ist deshalb keine Disziplinfrage, sondern eine Architekturfrage. Man baut das Sparen so, dass man nicht jeden Monat neu entscheiden muss. Genau dafür gibt es ETF-Sparpläne: Der Betrag wird automatisch vom Konto eingezogen, Monat für Monat, direkt in den ETF. Keine Überweisung, keine Diskussion mit dem Partner darüber, ob „diesmal“ das Geld nicht doch für den Familienurlaub gebraucht wird (wird es immer). Der Sparplan ist der beste Freund der Gegenwartsverzerrung – er umgeht sie einfach.
Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Bei uns fließt seit Jahren ein fester Betrag ab – und nach etwa drei Monaten merkt man es nicht mehr. Man gewöhnt sich an weniger verfügbares Geld wie an das nächtliche Weinen des Babys: erst unerträglich, dann Normalität. Der Unterschied: Der Sparplan hinterlässt am Ende ein Vermögen, das Babyweinen eher nicht.
Kindergeld, Freibeträge und die Kunst, das Kindergeld zu „verlängern“
Jetzt wird es praktisch. Jeder Elternbriefkasten kennt es: das Kindergeld. Seit 2023 stehen 250 Euro pro Kind und Monat zu. Bei zwei Kindern sind das 500 Euro im Monat, 6.000 Euro im Jahr. Viele Familien brauchen dieses Geld, um überhaupt über die Runden zu kommen – das ist völlig legitim und kein Grund für schlechtes Gewissen. Aber wer es nicht zwingend braucht, hat eine wunderbare Möglichkeit: das Kindergeld direkt in einen ETF-Sparplan umleiten.
Wer das Kindergeld von der Geburt an investiert, über 18 Jahre, bekommt bei den oben genannten Annahmen eine ordentliche Starthilfe für den Nachwuchs – oder einen ordentlichen Beitrag zur eigenen Altersvorsorge, je nachdem, wofür man es verwenden will. Viele Familien legen es auch als Startkapital für die Ausbildung oder den Führerschein an. Wichtig ist nur: Nicht auf dem Sparbuch versauern lassen.
Und noch ein Detail, das kaum jemand kennt: Auch Kinder haben einen eigenen Sparer-Pauschbetrag. Seit 2023 gilt für jede Person – also auch fürs Kind – ein Freibetrag von 1.000 Euro pro Jahr auf Kapitalerträge. Wer ein Depot auf den Namen des Kindes eröffnet, kann diese Steuerfreibeträge nutzen. Bei größeren Summen lohnt sich der Blick in den Steuerratgeber oder das Gespräch mit dem Steuerberater. Ich erwähne das nur am Rande, weil es mich selbst erstaunt hat, wie wenige Eltern davon wissen. (Die Erklärung, was ein Depot auf Kindesnamen für Auswirkungen auf BAföG und Co. hat, würde diesen Artikel sprengen – und das gehört in die Hände von Profis.)
Die ehrliche Wahrheit: Was späte Elternschaft wirklich bedeutet
Erlauben Sie mir einen Moment der Ehrlichkeit. Späte Elternschaft ist nicht nur das Leben zwischen Rucksacktouren und Familienausflügen, zwischen Karriere und Kita. Es ist auch: Wenn Ihre Tochter mit 18 ihr Abitur macht, sind Sie selbst schon deutlich älter. Die Rente rückt näher, während die Kinder noch studieren. Und der Zahnarzt hat Ihnen gesagt, dass Sie auf Ihre Knie achten sollen – während Sie dem Dreijährigen hinterherjagen, der gerade entdeckt hat, dass der Supermarkt-Parkplatz eine Rennstrecke ist.
Ein Freund von mir, mit Ende 40 Vater von Zwillingen geworden, formulierte es so: „Früher dachte ich, ich habe noch 30 Jahre Zeit. Jetzt denke ich: Ich habe noch 15 Jahre, und die Hälfte davon verbringe ich damit, Playmobil vom Boden zu sortieren.“ Das ist komisch, weil es wahr ist. Aber genau darin liegt der versteckte Vorteil: Wer spät Eltern wird, hat weniger Zeit, Fehler zu machen. Weniger Zeit für den Sparplan, der nie eingerichtet wird. Weniger Zeit für das Depot, das nie eröffnet wird. Die Dringlichkeit ist nicht nur Stress – sie ist auch ein Katalysator.
Psychologisch hat die Forschung dazu etwas zu sagen: Die Harvard-Studie zur Erwachsenenentwicklung, die über Jahrzehnte Hunderte von Menschen begleitet hat, kommt zu dem Schluss, dass enge Beziehungen der stärkste Faktor für ein glückliches Leben sind. Wer mit 45 noch Kinder im Haus hat, hat dieses Glück praktisch tagesfüllend gebucht – mit allen Gebrauchsspuren. Und wer selbst noch ein erfülltes Arbeitsleben hat, kann den Kindern etwas vorleben, das mehr wert ist als jedes Sparbuch: dass man die Verantwortung für sein Leben – und sein Geld – selbst in die Hand nimmt.
Sechs Tipps, die wirklich funktionieren – auch im Familienchaos
- Erst der Notgroschen, dann das Depot. Drei bis sechs Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto, dann erst investieren. Wer seinen ETF im ersten Jahr verkaufen muss, weil die Waschmaschine den Geist aufgibt, hat die Psychologie des Sparens nicht verstanden. Vertrauen Sie mir, ich kenne die Waschmaschinen.
- Der Sparplan ist König. Fester Betrag, automatischer Einzug, zweimal im Jahr draufschauen reicht. Wer täglich aufs Depot schaut, bekommt Falten – und zwar die Sorte, die nicht von der Kinderbetreuung kommt.
- Crashs sind Angebote, nicht Warnungen. Wenn der Markt 20 Prozent fällt und der Sparplan weiterläuft, kaufen Sie automatisch günstiger ein. Das ist der einzige bekannte Weg, in der Krise günstig zu kaufen, ohne den richtigen Zeitpunkt zu erraten.
- Das Kindergeld ist ein Sparplan-Turbo. 250 Euro pro Kind und Monat direkt investieren – das ergibt über die Jahre eine Summe, mit der man dem Kind einen richtig guten Start ermöglicht.
- Reden Sie übers Geld. Studien und Erfahrung zeigen: Finanzielle Bildung beginnt am Küchentisch. Taschengeld, Spardosen, erste eigene Erfahrungen – wer seinen Kindern vorlebt, dass Geld ein Werkzeug ist und kein Tabu, schenkt ihnen etwas, das kein Zinseszinseffekt der Welt ersetzen kann.
- Holen Sie sich Backup. Eine Risikolebensversicherung für die Hauptverdiener-Zeit ist mit Kindern keine Lifestyle-Entscheidung, sondern Verantwortung. Und ein Testament mit der Regelung für die Kinder ist wichtiger als das beste Depot. Ja, es ist unangenehm. Ja, es ist notwendig.
Lesen hilft: zwei Bücher, die ich wirklich empfehle
Wer jetzt Blut geleckt hat, dem seien zwei Bücher ans Herz gelegt, die sich perfekt ergänzen. Für den Einstieg, ohne Fachchinesisch und mit viel Humor: „Das einzige Buch, das du über Finanzen lesen solltest“ von Thomas Kehl und Mona Linke – die Macher des YouTube-Kanals Finanzfluss. Es erklärt Schritt für Schritt, wie man mit Aktien und ETFs Vermögen aufbaut, und ist auch für diejenigen geeignet, die bisher dachten, „Depot“ sei eine französische Spezialität.
Und für alle, die es gründlich und wissenschaftlich mögen: „Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs“ von Dr. Gerd Kommer. Das ist das Standardwerk des bekanntesten deutschsprachigen ETF-Experten, inzwischen in der aktualisierten Neuauflage. Keine leichte Lektüre fürs Badezimmer – aber die beste Antwort auf die Frage, wie man Vermögen aufbaut, ohne der Finanzbranche das Geld zu schenken.
Zum Schluss: Der beste Zeitpunkt ist heute
Als späte Eltern haben wir etwas, das die 28-Jährigen nicht haben: Wir wissen, wie schnell zehn Jahre vergehen. Wir haben gesehen, wie Freunde Karrieren gewechselt, Häuser gekauft, Dinge aufgeschoben haben – und wie die Zeit dabei nie auf jemanden gewartet hat. Wir wissen auch, dass die Kinder in 15 Jahren nicht mehr fragen, ob sie noch eine Geschichte hören dürfen, sondern ob sie das Auto haben können. Und wir möchten ihnen eine Antwort geben, die besser ist als „der Kühlschrank ist voll“.
Es ist nie zu spät, im Alter von 40 plus noch einmal ernsthaft zu beginnen. Nicht mit Riester-Verträgen, die mehr Beraterprovision als Rendite produzieren. Nicht mit Sparbüchern, die real schmelzen. Sondern mit einem einfachen, automatischen, langweiligen Plan: ein bisschen Geld, monatlich, in einen breit gestreuten ETF. Langweilig ist hier das höchste Lob.
Wenn Sie diesen Artikel lesen, während auf dem Boden Ihrer Küche gerade das Puzzle von gestern liegt, das Kind lautstark das Frühstück verweigert und Ihr Partner schon wieder eine Schicht Überstunden schiebt – dann wissen Sie jetzt: Sie sind nicht zu spät. Sie sind genau richtig. Und die 50 Euro, die am Monatsende übrig sind, sind der Anfang von etwas Großem.
Worauf warten Sie noch? Die Kinder schlafen nicht ewig. Aber Ihre Zukunft – die beginnt heute.
